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May 05 2015

aren
22:42

March 21 2015

aren
15:13
Reposted fromgruetze gruetze

February 27 2015

aren
23:59
4185 623f 390
Tags: math politics
Reposted fromfungi fungi viageo404 geo404

February 11 2015

05:10
2266 d2a3 390

fayanora:

natalieford:

maptitude1:

Europe, if all separatist/independence movements succeeded - Theo Deutinger

I wish I could blow that up large enough to read it but at its largest before pixellating it is still illegible for me.

Does your computer have a Magnifier in the accessories? It’s a program that zooms everything in, like a magnifying glass. You could try that. I had trouble too, then I used Magnifier (as well as looking at the large version) and could read it then.

EDIT: No, you’re right, even then it’s too pixelly to make out some of it.

Just check out the original source then.

Reposted frombwana bwana viae-gruppe e-gruppe

December 09 2014

aren
11:49
Planetary Society's Core Values
Reposted fromeglerion eglerion

December 06 2014

aren
09:23
7293 f0d8 390
Journalism at its best
Tags: politics
Reposted fromkaiee kaiee viaForsti Forsti

November 01 2014

aren
14:28
Out of 100 people how many do you think are immigrants to this country vs. actual
Tags: politics
Reposted fromdoener doener viamyhead myhead

October 10 2014

aren
07:16

October 08 2014

aren
07:38
Asylanträge in Deutschland in Perspektive gesetzt: http://t.co/HqVdKNa7VC
Tags: politics
Reposted fromdoener doener viacarfreitag carfreitag

October 06 2014

aren
16:55
Play fullscreen
▶ Civil Forfeiture
Tags: politics

July 30 2014

aren
09:16
4983 d556 390
Beware ! Showing this map could be considered as anti semitic
Tags: politics
Reposted fromJamalus Jamalus viabartch bartch

July 18 2014

aren
21:56

image

I’m Adam.

-And I’m Emily.

We make “funny videos” on the Internet.

-But soon, we might not be able to.

That’s because…

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…net neutrality is in jeopardy. Net Neutrality is the principle that says ISPs can’t discriminate between different types of traffic.

That means that…

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…whether you’re a bedroom music producer, a couple on an amateur porn site, or just someone with a start up idea - you get access to the same users as Netflix, Facebook or Amazon. On the Internet, anyone can succeed.

But…

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…America’s ISPs wanna set up a pay-for-play system where rich companies pay extra to get to those users first.

If this happens…

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…instead of a wonderful playground if innovation that it is now, the Internet will become like cable TV where you can only get stuff that’s been pre-approved by a bunch of old rich guys.

Ten years from now…

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…your Internet bill could be a bigger “fustercluck” than your cable bill.

Now, you might be thinking…

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…isn’t the government supposed to protect me from fragrant doucheholery like this?

Unfortunately…

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…the former chairman of the FCC (government agency that’s SUPPOSED to protect you) is now the cable industry’s head lobbyist. And another former cable industry lobbyist is now the CURRENT head of the FCC.

So…

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…we can’t trust the FCC to make the right decision on their own. That’s why WE need to protect the Internet we love. The chaotic, AWESOME, often quite weird, place where literally everyone’s voice can be heard.

In a few months…

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…the FCC will approve this festering soal of proposal unless we speak up. The Internet is one of the few places where human voices speak louder than money. So while that’s still the case, let’s use those voices. Go to DEARFCC.ORG and tell them to protect Net Neutrality. Thanks for doing your part to protect the Internet.

—-

Contact FCC at https://dearfcc.org/

IF DEARFCC.ORG IS DOWN, simply go to good old http://www.savetheinternet.com/

All GIFS are courtesy of our new friend, RANDY!

—-

Source Video

CollegeHumor explains Net Neutrality | CollegeHumor Staff Blog
Reposted fromnaich naich viapleple pleple

June 30 2014

20:49

Eine Farce nähert sich ihrem Höhepunkt

Das bundeskartellamt. foto: eckhard henkel, wikimedia commons cc-by-sa 3.0

Das Bundeskartellamt. Foto: Eckhard Henkel, Wikimedia Commons CC-BY-SA 3.0

Deutsche Verleger wollen Google zwingen, ihre Texte zu verlinken und dafür auch noch zu zahlen. Ihre absurde Kartellbeschwerde ist rechtlich aber wohl unhaltbar.

Stellen wir uns folgendes fiktives Szenario vor: Die Anbieter von Browser-Games sehen ihr Geschäftsmodell bedroht. Zwar haben sie viele Nutzer, aber nur wenige nehmen die kostenpflichtigen Zusatzfunktionen der Games in Anspruch. Die Anbieter überlegen sich, was sie tun können, um wieder mehr Geld zu verdienen. Statt neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, beschließen sie, sich vom Staat eine neue Einnahmequelle schaffen zu lassen. Durch massives Lobbying überzeugen sie letztlich die Politik, ihnen ein Gesetz zu machen. Das besagt, dass die Telekom als Netzbetreiber ihnen jährlich mehrere Millionen Euro bezahlen soll, wenn sie die Browser-Games über das Telekomnetz zugänglich macht. Das Argument: Browser-Games veranlassen viele Menschen, sich schnelle Breitband-Anschlüsse anzuschaffen. Sie verursachen viel Daten-Traffic, sodass die DSL-Anbieter größere Kapazitäten beim Netzbetreiber Telekom anmieten müssen. Die Telekom profitiere also davon, dass es Browser-Games gibt.

Die Politik geht dem auf den Leim und führt ein neues Monopolrecht auf eine mehr oder weniger undefinierte “Leistung” der Browser-Game-Anbieter ein, die die Telekom angeblich nutzt. Die Anbieter gründen anschließend eine Verwertungsgesellschaft, die von der Telekom Zahlung verlangt. Die Höhe der Zahlung wird nicht verhandelt, sondern von der Verwertungsgesellschaft einseitig festgelegt. Es geht um mehrere Millionen Euro pro Jahr. Mit diesem Irrsinn konfrontiert, weigert sich die Telekom, den von der Verwertungsgesellschaft verlangten “Lizenzvertrag” abzuschließen. Diejenigen Games-Anbieter, die auf diese Zahlungen bestehen, will sie aus ihrem Netz werfen.

Daraufhin beschweren sich die Betreiber beim Bundeskartellamt und behaupten, die Telekom missbrauche ihre marktbeherrschende Stellung. Das Kartellamt soll die Telekom zwingen, ihre Leitungen weiterhin zur Verfügung zu stellen. Was bedeutet, dass sie dann auch die verlangten Millionen bezahlen muss. Unvorstellbar? Absurd? Nun, vergleichbares versuchen gerade einige deutsche Großverlage mit ihrem “Leistungsschutzrecht für Presseverleger” (LSR) durchzusetzen.

Die Vorgeschichte

Während der gesamten letzten Legislaturperiode haben einige deutsche Presseverlage und ihre Verbände BDZV und VDZ massiv für das LSR lobbyiert. Im Laufe der Debatte haben sich unzählige unabhängige Experten gegen diese Forderung ausgesprochen, selbst der Bundesverband der Deutschen Industrie war dagegen. Die schwarz-gelbe Koalition hat das Gesetz zum LSR dennoch erlassen, am 1. August 2013.

Das – weltweit einzigartige – Gesetz besagt, dass Suchmaschinen-Anbieter und sogenannte Aggregatoren zukünftig Lizenzverträge abschließen und Zahlungen leisten müssen, wenn sie in den Suchergebnissen weiterhin kurze Vorschautexte (Snippets) anzeigen wollen.

Google schrieb daraufhin alle Verlage an, deren Webseiten bei Google News (nicht in der allgemeinen Suche) gelistet sind und bot an, diese weiterhin zu listen – aber nur, wenn man für diese Dienstleistung nicht auch noch bezahlen müsse. Bis auf wenige Ausnahmen erklärten sich alle deutschen Presseverlage damit einverstanden, wenn auch “unter Vorbehalt”. Darunter waren auch Axel Springer, Burda und andere zentrale Akteure, die das LSR so massiv gefordert haben.

Im Februar 2014 haben sich dann zwölf Verlage bei der Verwertungsgesellschaft VG Media eingekauft, darunter wiederum Axel Springer, Burda, Funke, Madsack und DuMont Schauberg. Anfang Juniveröffentlichte die VG Media einen Tarif, laut dem sie von den Suchdiensten für die Anzeige von Snippetsbis zu elf Prozent derjenigen Umsätze verlangt, die Unternehmen “unmittelbar und mittelbar mit der öffentlichen Zugänglichmachung von Ausschnitten aus Online-Presseerzeugnissen” erzielen oder die “mit einer solchen Verwertung im Zusammenhang stehen.” Gleichzeitig forderte die VG Media Google, Yahoo, Microsoft, die Telekom und andere Online-Anbieter auf, über den Abschluss von Lizenzverträgen zu verhandeln.

Nachdem Google darauf nicht einging, leitete die VG Media bei der Schiedsstelle am Deutschen Patent- und Markenamt (die über solche Auseinandersetzungen urteilen soll) ein Verfahren ein. Mit dem Schiedsverfahren soll Google gezwungen werden, Lizenzverträge abzuschließen und sich zu Vergütungen zu verpflichten.

Damit nicht genug. Weil Google bereits deutlich gemacht hatte, keine Lizenzverträge abzuschließen, legten die zwölf in der VG Media organisierten Verlage zusätzlich Beschwerde beim Bundeskartellamt ein. Die Begründung: Google missbrauche seine marktbeherrschende Stellung, weil es sich weigere, Verträge über das LSR abzuschließen und Geld für die Anzeige von Snippets bei Google News zu bezahlen. Es sei missbräuchlich, dass Google jene Verlage, die hierauf bestehen, nicht mehr bei Google News anzeigen wolle.

Lassen wir uns das ganze noch einmal auf der Zunge zergehen: Erst lassen sich die Presseverleger vom Gesetzgeber ein neues rechtliches Monopol schaffen, das Leistungsschutzrecht. Fortan soll bezahlt werden, was vorher (und überall sonst auf der Welt) im Rahmen eines Verhältnisses, das von Geben und Nehmen geprägt ist, umsonst genutzt werden konnte. Denn Suchmaschinen führen ihre Nutzer zu den Angeboten der Verleger, die dadurch höhere Werbeeinnahmen generieren können.

Mit dem LSR gewappnet, wenden sich einige der Presseverleger an diejenigen, die ihre Erzeugnisse nutzen und sagen sinngemäß: “Wenn ihr unsere Leistung verwenden wollt, müsst Ihr uns große Teile Eures Umsatzes abgeben”. Google, auf dessen Einnahmen man besonders scharf ist, sagt daraufhin: “Unter diesen Umständen verzichte ich darauf, Eure Leistung zu verwenden. Im Übrigen erbringe ich Euch – kostenlos – selbst eine Leistung, die für Euch wesentlich wertvoller ist als Eure Leistung für mich.”

Daraufhin wenden sich die Presseverleger an das Bundeskartellamt, mit dem Argument: “Ihr müsst Google zwingen, unsere Leistungen zu nutzen, sonst ist das Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung.”

Fiele das Amt – wie vorher die Politik – auf diesen erneuten Bauernfängertrick herein, würde Google verpflichtet, eine Leistung abzunehmen, auf die der Suchmaschinen-Anbieter offensichtlich gut verzichten kann.

Beispielloses Vorgehen, rechtlich und politisch unhaltbar

Einen solchen Vorgang hat es wohl noch nicht gegeben. Rechtlich betrachtet ist die Kartellbeschwerde aber auch unhaltbar. Das hat der Rechtsprofessor Christian Kersting bereits Anfang 2013 in einem Gutachten festgestellt. Die Argumentation ist komplex, aber im Kern sagt sie: Mit dem Kartellrecht kann ein Anbieter mit marktbeherrschender Stellung gegebenenfalls verpflichtet werden, eine Leistung anzubieten. Gegen Entgelt. Das nennt man Zwangslizenz. Es kann aber niemand verpflichtet werden, eine Leistung nicht nur kostenlos anzubieten, sondern hierfür auch noch selbst bezahlen zu müssen.

Politisch betrachtet wird das Ganze immer absurder. Schon die Einführung des LSR entbehrte jeglicher Begründung und Rechtfertigung. Der Versuch, zu dessen Durchsetzung auch noch das Kartellrecht ad absurdum zu führen, ist infam. Umso erstaunlicher und bedenklicher sind erste Anzeichen, dass sich die Politik erneut hinters Licht führen lässt. Justizminister Heiko Maas (SPD) hat jüngst verlauten lassen, dass man “prüfen werde”, ob das LSR nicht ausgeweitet werden solle. Damit vollzieht die SPD, die sich als Oppositionspartei in der letzten Legislaturperiode gegen das LSR ausgesprochen hatte, eine 180-Grad-Wende. Man kann nur hoffen, dass wenigstens das Bundeskartellamt das perfide Vorgehen der Großverlage durchschaut und sich nicht auch noch vor den Karren der Presseverleger spannen lässt.

Dieser Beitrag ist ein Crosspost von Zeit Online.

Reposted from02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

June 23 2014

22:29
0649 abd9 390

fahbulus:

consultingtimelordoftherings:

mycosmicreality:

adeyami:

US students will be able to shield themselves during school shootings with the latest in body armour, the Bodyguard Blanket

http://goo.gl/WwvECT

Are fucking kidding me? I have been sitting at home and constantly watching the news after the events of yesterday. For those of you who are wondering, I am a junior at REYNOLDS HIGH SCHOOL! I was there when the shooter kept running in the halls trying to open the doors and get in. I was there in the dark praying and crying while my librarian kept saying ” they’ll have to kill me before they touch my kids” I have known her for three years, her determination to keep us safe broke her heart. Seeing this, that little children need protection in school. Are we sending kids to a battlefield? I have three little brothers ranging from 5-10, and still people have the nerve to speak about the second amendment? Really? I can’t even type anymore. I’m so disgusted and frustrated. When will you realize that it’s important to have gun control? When a shooter is pointing a gun at your child? Is that when you’ll realize that guns aren’t something to be kept around. People say it’s a free country but honesty, this country is more oppressed and diseased than any other country.

WHY THE FLYING FUCK ARE YOU GIVING CHILDREN BODY ARMOR BUT NOT TAKING THE GUNS OFF THE PEOPLE TRYING TO SHOOT THEM?!?!

Wake the fuck up America

Reposted fromPoooly Poooly

June 11 2014

21:54
6750 0d2b 390

doomhamster:

nikkidubs:

belcanta:

Guaranteed basic income to every citizen, whether or not they are employed to ensure their survival and that they live in a dignified, humane way, preventing poverty, illness, homelessness, reducing crime, encouraging higher education and learning vocations as well as helping society become more prosperous as a whole. 

"BUT WHERE WILL THE GOVERNMENT GET THE MONEY?" screamed Joe Schmoe, slamming a meaty fist onto the table and getting mouth-froth all over the front of his greying tank top. "You libt*rds all think money grows on TREES!! HAHA!"

"But where will people get the incentive to work?!" Mindy Bindy cried, flapping her hands in front of her face. She’d had a fear of the unemployed lollygagging about ever since she was a child and her mother told her to be afraid of the unemployed lollygagging about. "You think people should get paid for nothing? I work hard for my money!”

"But who will serve me?" grumbled Marty McMoneybags. "Who will make me feel important? Who will do my laundry and cook my food and stand in front of me wearing a plastic smile while I take out all my stress—because I do have a lot of stress, you know, being this rich is stressful—on them?” He paused and straightened out the piles of hundred dollar bills on the desk in front of him, then raised his two watery, outraged eyes up to the Heavens. “Lord, if there are no poor people, how will I know that I’m rich??”

The thing is, while I’m sure you could scrape up a few people who’d be willing to just float by on a guaranteed minimum income? For most people the choice to work would be a no-brainer. “Hmmm. I can get by on 33k a year, or I can take that part time job and make 48k… enough to move to a better apartment, maybe take the family on vacation. Sold.” Hell, most people would want to work simply because it gives one a sense of dignity and something to do with one’s time. (Speaking as someone who’s been unemployed, on extended sick leave, etc. in her time, the boredom and sense of isolation that comes with not having a job is almost as bad as the humiliation of having to depend on other people for one’s survival.)

And with this system, part-time jobs and “non-skilled” jobs would be much more readily available because nobody would need to work two or three jobs just to stay afloat!

Which would ALSO mean that employers and customers couldn’t shamelessly exploit employees the way they can today, because if losing a job weren’t necessarily a financial disaster, more people would be willing to walk out on jobs where they weren’t being treated with dignity.

And if this also applies to students (and it should) then student loans would become much less of a problem, and fewer people would flunk out of school because of having to juggle studies and work.

Far fewer people would be forced to stay with abusive partners, parents or roommates because they couldn’t afford to move out.

And the thing is, all those people who suddenly had money? They’d be spending it. They’d be getting all the stuff they can’t afford now - new clothes, books, toys, locally-produced food, car repairs - and with each purchase money would flow BACK to the government, because VAT, also income tax.

The unemployed and/or disabled wouldn’t need special support any more - which would also mean the government could fire however many admins who are currently engaged in humiliating - *cough* making sure those people aren’t getting money they don’t deserve. Same for medical benefits and pensions. And I’m no legal scholar, but I somehow imagine less financial desperation would lead to less petty crime, and hence less need for police and security everywhere?

TL;DR Doomie thinks this is a good idea, laughs at those who protest.

Reposted fromnymph nymph viakissalonecomplex kissalonecomplex

June 04 2014

aren
05:07
4592 87e2 390
i do not know a source...

May 28 2014

06:23

Eben Moglen im Guardian über die NSA. Sehr lang aber ...

Eben Moglen im Guardian über die NSA. Sehr lang aber sehr interessant. Moglen is ein bekannter Juraprofessor aus den USA, der unter anderem pro bono die Free Software Foundation vertreten hat. Es ist nicht nur inhaltlich weiterbringend, dem zuzuhören, sondern der ist auch ein angenehmer Redner. Der Link geht auf die vierteilige Videoserie, auf der dieser Guardien-Artikel jetzt basiert. Ich dachte, ich hätte das Video schon mal verlinkt, aber war wohl doch nicht so.

Dafür muss man sich mal ein paar Stunden Zeit nehmen, aber die sind es wert.

Reposted fromfefe fefe

May 23 2014

aren
08:28

May 06 2014

aren
08:21
Reversed axis: a chart about gun violence in Florida after stand your ground was passed (Reuters)
Reposted fromshallow shallow vianibbler nibbler

May 05 2014

aren
08:10
This hilarious graph of Netflix speeds shows the importance of net neutrality http://wapo.st/1mLGNiW  pic.twitter.com/gXE6TygkAG
Reposted fromdoener doener viacarfreitag carfreitag
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